Wie bist du zum Leipzigprojekt gekommen?
Ich hatte schon lange immer wieder darüber nachgedacht, bei einer Neugründung einer Kirche mitzuwirken. Im April 2018 hat Gott mich in meiner persönlichen Zeit mit ihm ins Leipzigprojekt gerufen und zwar durch die Verse im Römerbrief Kapitel 10,12-15:
Es ist ja kein Unterschied zwischen Juden und Griechen: Alle haben denselben Herrn, der reich ist für alle, die ihn anrufen, denn: »Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden«. Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne einen Verkündiger? Wie sollen sie aber verkündigen, wenn sie nicht ausgesandt werden? Wie geschrieben steht: »Wie lieblich sind die Füße derer, die Frieden verkündigen, die Gutes verkündigen!«
Da wusste ich, dass er mich hier dabei haben möchte.
Es war eine bestechende Logik: Ohne Füße kein Hören, ohne Hören kein Glaube und ohne Glaube keine Kirche.
Und ich bin zutiefst dankbar, dass ich einer dieser vielen Füße sein darf; hier bei uns Leipzigprojekt.
Warum bist du im Kirchenrat?
Weil ich dem Leipzigprojekt durch meine Gaben und meine Erfahrungen im Dienst dienen und die Kirche unterstützen möchte, tief und weit zu wachsen.
Was begeistert dich an diesem Dienst?
Gemeinsam mit dem gesamten Kirchenrat im Gebet und Austausch für uns als Kirche um die nächste Ecke zu denken.
Hast du noch andere Aufgaben im Leipzigprojekt?
Kleingruppenleiter zusammen mit meiner Frau Alex, Kinderzeitmitarbeiter für die 3-6 Jährigen, Kassierer, gelegentlich die Einladungen im Gottesdienst und manchmal Moderation bei Bier und Bibel.
Was ist dein Lieblingsort in Leipzig?
Mono Loco in der Karl-Heine.
Was machst du gern in deiner Freizeit?
Mit meiner Frau und meinen 3 Jungs im Lastenrad durch Leipzig tingeln, spannende Orte entdecken und wenn es die Zeit hergibt, eine schnelle Runde Tischtennis zocken.
Was wünschst du dir für das Leipzigprojekt?
Noch mehr Hunger nach Jesus und eine liebende Leidenschaft für die Menschen, die ihm noch nicht begegnet sind.